EUROPA

AUFBAU EINES EUROPÄISCHEN NETZWERKS VON AKTIVISTINNEN UND AKTIVISTEN FÜR MINDERHEITENRECHTE

Die Rechte von Minderheiten und LGBTQI in Europa, insbesondere in Mittel- und Osteuropa, sind wieder stärker bedroht. Dies erfolgt zeitgleich, wenn rechtspopulistische Kräfte ihre diskriminierende Agenda und Hassreden verbreiten. Um zivilgesellschaftliche Akteure zu stärken und politische Entscheidungsträger zu unterstützen, hat das FNF Europäischer Dialogprogramm mit dem polnischen Partner Projekt: Polska eine Reihe von Aktivitäten angestoßen, um ein europäisches Netzwerk aus Aktivistinnen und Aktivisten für Minderheitenrechte, Expertinnen und Experten für Sexualkunde und politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern zum Schutz der Rechte von LGBTQI aufzubauen.

Im Laufe des Jahres wurde ein Studienbesuch in Malta organisiert, sowie zwei Online-Schulungen und einen Workshop in Warschau für polnische Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den Themen integrative Bildung und Vielfalt im Bildungswesen arbeiten, durchgeführt. Die Erkenntnisse, die die Praktiker und ihre internationalen Kolleginnen und Kollegen bei diesen Aktivitäten gewonnen haben, wurden sinnvoll genutzt: Es wurde eine Toolbox für Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt.

Außerdem wurde im Rahmen des Projekts eine Publikation über integrative Bildung und Diversität in Europa erstellt.

MEHR ÜBER DIE MENSCHENRECHTSARBEIT DER FRIEDRICH-NAUMANN-STIFTUNG FÜR DIE FREIHEIT FINDEN SIE AUF:

humanrights.freiheit.org